Was haben wir vor?

Reise, Reise, jeder tut’s auf seine Weise…

Zwei Monate, die gefüllt werden wollen; gefüllt mit Eindrücken, Orten und einer Menge Spaß. Was macht man denn da am besten? Minutiös durchplanen? Einfach treiben lassen? Irgendwas dazwischen?

Wer uns ein bisschen kennt, weiß, dass wir eher weniger als mehr planen (jedenfalls, was Freizeitgestaltung angeht ;)) und Freude am Improvisieren haben. Aber auf so einer Reise – gerade mit der Lütten – sind ein paar Grobplanungen sicherlich nicht ganz verkehrt.

Die Wahl des Reisemittels:

Hotelanlagen waren eigentlich nie unseres. Gecampt haben wir “klassisch” noch nie zusammen (jeder einzeln natürlich häufiger). Acht Wochen in irgendwelchen Hotels rumhängen oder zwischen zwei, drei Zielen reisen und da jeweils ein paar Wochen entspannen?

Bisher waren idyllisch gelegene Ferienhäuser immer unseres, aber schon wieder das Übliche? Elternzeit ist doch die Chance!

Hmmmm. Eigentlich ist doch ganz Europa so schön. Und mit unserem kleinen Wusel ist pünktlich sein (Flüge, Check-Ins *grusel*) ja noch schwieriger. Nein. Wir brauchen etwas flexibleres, etwas, das sich nach uns richtet.

Und unabhängig sollte es sein. Und cool. Halt wie Backpacken mit dem Zelt, nur mit Kind. Wohnwagen? Dauercamper-Pfui!

Wir wollten doch schon immer mal mit einem Bully auf Reisen gehen! (Das Ergebnis findet sich in diesem Post) – Unabhängigkeit, alles Notwendige da, Freiheit und ein Spritzer verwegene Coolness 😉 … aber offensichtlich sind wir ja doch Spießer 😉

Aber das Medium stand fest: ein C-a-m-p-e-r!

Die Route – über 8.000 km 

Lange haben wir gequatscht, überlegt, geändert, verlängert, gekürzt. Und es hat uns zu folgendem Plan gebracht:

Der Süden:

Abschnitt 1: Freunde besuchen in Deutschland

Abschnitt 2: Norditalien, Provence und die Côte d’Azur

Abschnitt 3: Bretagne und Normandie

Der Norden:

Abschnitt 1: Transit Dänemark

Abschnitt 2: Süd-Norwegen

Abschnitt 3: Svealand in Schweden

 

Das ist eigentlich ganz schön viel für acht Wochen, Familie will ja auch mal chillen. Deshalb ist das ja “nur” unser Grobplan. Wir wollen quasi jeden Tag unsere weiteren Schritte und Strecken überdenken und in den Tag hineinleben. Wenns schön ist, bleiben wir, wenn nicht, gehts halt weiter.

Fixpunkte sind bei uns lediglich, dass wir so lange an der Côte und in der Provence sind, bis die Touristenströme zur Hauptreisezeit einsetzen, dann gehts ins Landesinnere. Im zweiten Teil der Reise sind wir dann relativ früh in Norwegen – wir haben nämlich schon ein Fährticket geschossen ;-))

Die anderen Reise-Stopps machen wir dann nach Lust und Bedarf.

Mal schauen, ob es klappt und wie weit wir kommen.

Natürlich werden wir berichten!

 

 

 

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